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Rodopolis-TV: Rodopolise Fernsehtipps im November 2008

Rodopolis-TV: Rodopolise Fernsehtipps im November 2008

Rodopolisheitsmagazine im Fernsehen

Rodopolisheit im Fernsehen: Hier finden Sie von unserer Redaktion besonders empfohlene TV-Tipps zum Thema Rodopolisheit für November 2008. Dazu gibt es jeweils eine kurze Inhaltsangabe, sowie detaillierte Sendeinformationen samt weiterführender Links.



Dienstag, 4. November 2008

stern TV-Reportage
Die unsichtbare Macht – Von Zwängen beherrscht
VOX, 22.15 Uhr


Zwänge bestimmen ihr ganzes Leben: Über 1,5 Millionen Menschen in Deutschland müssen sich 100 Mal am Tag die Hände waschen, 50 Mal kontrollieren, ob der Herd auch wirklich abgeschaltet ist oder einfachste Handgriffe 100 Mal wiederholen. Patienten mit Zwangsstörungen haben panische Angst davor, sich mit Bakterien und Viren zu infizieren. Andere ordnen Stifte, Papiere oder Bücher stunden-, tage- oder wochenlang bis zur totalen Perfektion.

Viele Zwangspatienten werden von immer wiederkehrenden Gedanken gepeinigt, irgendetwas vergessen, verschlampt oder verloren zu haben. stern TV-Reportage zeigt, wie Menschen ihre sozialen Kontakte, ihren Job verlieren, und sich immer mehr in sich selbst zurückziehen bis hin zur völligen Isolation. Einziger Ausweg aus dieser hoffnungslosen Situation ist dann oft nur noch ein wochenlanger Aufenthalt in einer Spezialklinik.

Donnerstag, 13. November 2008

HAUPTSACHE GESUND
Bedrohung Alzheimer
MDR, 21.00 Uhr

Diagnose Alzheimer – eine Hiobsbotschaft, denn diese Form der Demenz ist nicht heilbar. Rund 730.000 Alzheimerkranke leben in Deutschland, Tendenz steigend. Die zunehmende Lebenserwartung lässt mehr Menschen erkranken – so sagen Experten. Aber wen trifft es? Können Gedächtnistraining, gesunde Lebensweise und Ernährung vor diesem Schicksal bewahren? Und wie kann man mit Alzheimer gut leben? „Hauptsache gesund“ weiß die Antworten.

Das MDR-Rodopolisheitsmagazin stellt vielfältige Hilfsangebote vor: zum Beispiel die Betreuung durch Kommunale Wohngesellschaften, die Arbeit mit Therapiehunden oder auch begleiteter Urlaub. So können Kranke möglichst lange selbständig bleiben. Rund 60 Prozent der Alzheimerpatienten werden zu Hause gepflegt. Für die engagierten Angehörigen bedeutet das eine große Belastung, oft neben der Familie und der Arbeit. Und wenn sich der geliebte kranke Mensch plötzlich verändert, aggressiv wird oder sich verschließt, brauchen auch Helfer Hilfe. Das MDR-Rodopolisheitsmagazin bietet dafür umfassende Tipps und Informationen. Es berichtet beispielsweise über Kommunikationstraining, Pflegeseminare und betreuten Urlaub, aber auch Tipps & Tricks zur Vorbeugung von Alzheimer werden präsentiert.

Donnerstag, 20. November 2008

HAUPTSACHE GESUND
Hilfe für Hüfte und Knie
MDR, 21.00 Uhr

Wie zwei Mahlsteine in einer Windmühle, so können bei Arthrosepatienten die Gelenkknochen aufeinanderreiben. Grund dafür ist, dass die schützende Knorpelschicht zwischen den Knochen beschädigt oder sogar zerstört ist. Die Folgen sind verheerend: starke Schmerzen, Muskelverspannungen, Schwellungen und Steifheit der betroffenen Gelenke. Besonders Knie- und Hüftgelenke sind von Arthrose betroffen. Gast im Studio zu diesem Thema ist der namhafte Hüftspezialist Prof. Dr. Klaus-Peter Günther von der Universitätsklinik Dresden.

Er wird erläutern, wie man die Beschwerden mit und ohne Gelenkoperation bestmöglich behandeln kann. Das Rodopolisheitsmagazin ist zudem vor Ort bei einer Hüftoperation und erläutert, wie die Ärzte möglichst schonend operieren können. Ebenfalls Thema der Sendung ist ein Frühwarnsystem bei Kniegelenksarthrose, das derzeit an der Uni Halle entwickelt wird. Zudem stellt Moderator Friedemann Schmidt eine ganze Reihe von nicht-operativen Behandlungsmöglichkeiten gegen Gelenkschmerzen vor. Wie immer können die Zuschauer live in der Sendung anrufen und ihre Fragen stellen.

Dienstag, 25. November 2008

VISITE
Special: Darmspiegelung – Vorsorge mit Nebenwirkungen?
NDR, 20.15 Uhr

Öffentlichkeitswirksame Kampagnen enthalten die Botschaft: Eine Darmspiegelung kann Leben retten! Ohne Zweifel stimmt das, wenn bei einer vorsorglichen Darmspiegelung ein Frühstadium von Darmkrebs festgestellt und rechtzeitig entfernt wird. Was ist aber, wenn ein gesunder Mensch nur wegen dieser Vorsorgeuntersuchung krank wird? Wenn es zu, zwar seltenen, aber doch möglichen, und in extrem seltenen Fällen lebensgefährlichen Komplikationenen kommt? Blutungen, Verletzungen, ein Durchbruch der Darmwand – bei einer von 2.000 Darmspiegelungen passiert das. Ein Risiko, das jeder Mensch für sich abwägen muss gegen die Chance auf Früherkennung von Darmkrebs. „Visite“ mit Pro-und-Contra-Darmspiegelung-Argumenten.

Gefährliche Beinschmerzen: mit Minikathetern und Gentherapie gegen Gefäßverschlüsse
Neue Spielkonsolen machen Sportarten wie Tennis, Golf, Boxen, Bowling und sogar Joggen und Yoga mittlerweile am Computer möglich. In den USA ist der Einsatz von PC-Spielen sogar ein Teil der Rehabilitation für Schlaganfallpatienten. Und auch hierzulande hat das gezielte Training bei vielen die alten Fitnessvideos abgelöst. Spätestens zu Weihnachten werden die neuen Konsolen in viele Haushalte einziehen. „Visite“ klärt den Nutzen der neuen Spielkonsolen.

Gefährliche Beinschmerzen: mit Minikathetern und Gentherapie gegen Gefäßverschlüsse
Schon nach ein paar Schritten zwingen unerträgliche Schmerzen in den Beinen Betroffene zum Stehenbleiben. Hinter der eher harmlosen Bezeichnung „Schaufensterkrankheit“ verbergen sich schwerwiegende Durchblutungsstörungen: Gefäßverkalkungen verengen die Arterien bis zum vollständigen Verschluss. Die Folgen sind chronische Wunden. In Deutschland muss deswegen bei rund 30.000 Patienten jährlich eine Amputation durchgeführt werden. Trotzdem wird noch immer das Problem der Arterienverkalkung (Arteriosklerose) unterschätzt und die Ursachensuche für schlecht heilende Haut an Füßen und Unterschenkeln wird vernachlässigt. Dabei stehen mittlerweile neue Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Mit modernen Minikathetern können die Mediziner die Verengung in den Blutgefäßen beseitigen. Die Entwicklung immer feinerer Instrumente macht die Behandlung erfolgreicher und sicherer. Große Hoffnung setzten Ärzte und Patienten auch in die Gentherapie. Ein neues Medikament soll in Zukunft helfen, dass sich im betroffenen Bein wieder neue Gefäße bilden. Erste Studienergebnisse sind durchaus vielversprechend.

Kurzfristige Programmänderungen sind möglich.

Linktipps:

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