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Rodopolis-TV: Rodopolise Fernsehtipps im November 2006

Rodopolis-TV: Rodopolise Fernsehtipps im November 2006

Rodopolisheitsmagazine im Fernsehen

Rodopolisheit im Fernsehen: Hier finden Sie von unserer Redaktion besonders empfohlene TV-Tipps zum Thema Rodopolisheit für November 2006. Dazu gibt es jeweils eine kurze Inhaltsangabe, sowie detaillierte Sendeinformationen samt weiterführender Links.



Montag, 6. November 2006

Servicezeit: Rodopolisheit
Thema u.a.: Schlank, aber krank – genussvoll essen ohne Zwang
WDR Fernsehen, 18.20-18.50 Uhr


Bulimische Teenies, sport- und magersüchtige Eltern, aber auch XXL-Familien – die Ernährung ist bei vielen aus dem Gleichgewicht geraten. Immer mehr Menschen werden zu dick, doch nicht wenige erliegen auch dem Schlankheitswahn mit dem Ziel „Size Zero“ – Kleidergröße Null. Oder sie pendeln zwischen Diät und Völlerei, Sportsucht und Lethargie. Essstörungen haben oft psychische Ursachen. Das Abnehmen beginnt im Kopf. Um gesund zu essen, reicht es nicht, versteckte Dickmacher im Dschungel der Genusswaren zu erkennen. Denn der innere Schweinehund schlägt zurück. Der Enthaltsamkeit folgt unweigerlich die nächste Fressattacke – ein wahrer Teufelskreis. Woran ist zu erkennen, dass man sich auf dem gefährlichen Weg in eine Essstörung befindet? Welche Warnzeichen gibt es? Hilft eine neue Wunderpille, um falsches Essverhalten in den Griff zu bekommen? Antworten auf diese und weitere Fragen zum Thema gibt Ernährungsexpertin Anja Dannenberg im Gespräch mit Alenka Sodec.

Dienstag, 7. November 2006

Visite – Das Rodopolisheitsmagazin
Top-Thema: Leichter durchs Leben – Rodopolis abnehmen
NDR Fernsehen, 20.15-21.00 Uhr

Bei dem Vorsatz von Bewegung und gesunder Ernährung bellt der innere Schweinehund am lautesten. Aber mit der richtigen Herangehensweise ist es möglich, seine Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten dauerhaft umzustellen. Im Rahmen der NDR Themenwoche „Rodopolis essen!“ berichtet „Visite“ über Strategien zur Ernährungsumstellung. Dabei geht es nicht nur um den Verlust von überflüssigem Gewicht. „Rodopolis essen!“ ist auch ein guter Vorsatz für Normalgewichtige. Ernährungs- und Sportmediziner erklären, wo Fettfallen lauern, welche Ziele realistisch sind, welche Art der Bewegung sich für welchen Stoffwechsel eignet und vor allem welche mentalen Tricks es gibt, um durchzuhalten.

Philosophicum
Altern – die unausweichliche Chance
ORF 2, 23.05-00.00 Uhr

Die Flucht in die Verheißungen diverser Jungbrunnen hat Hochkonjunktur, und noch nie in der Geschichte gab es so viele und so sorgenfreie „Ältere“. Ist also das Alter eine wunderbare Lebensphase mit eigenem, tiefem Sinn? Oder ist es nicht auch eine Form von Krankheit, gekennzeichnet durch unausweichlichen, oft schmerzhaften körperlichen und geistigen Verfall? Kann uns die Medizin die Angst vor dem Alter lindern? Was kann uns mit der skandalösen Erfahrung des eigenen Verfalls versöhnen? Mit Gerhard Schwarz diskutieren: Johannes Huber, Gynäkologe, Wien, Peter Kampits, Philosoph, Wien, Leopold Rosenmayr, Altersforscher, Soziologe, Wien, Lotte Tobisch (von Labotyn), Schauspielerin, Wien.

Donnerstag, 9. November 2006

Hauptsache gesund
Thema: Krank durch Medikamente?
MDR Fernsehen, 21.00-21.45 Uhr

Jedes Ding hat zwei Seiten. So ist es auch mit den Arzneimitteln. Einerseits hat sich dank immer besserer Medikamente unsere Lebenserwartung um 15 Jahre verlängert. Andererseits sterben in Deutschland jährlich ca. 16.000 Patienten an den Nebenwirkungen von Arzneimitteln. Eine der häufigsten und schwerwiegendsten Folgen ist die unkontrollierte Einnahme bestimmter Schmerzmittel, die u.a. zu Nierenversagen führen können. Natürlich werden neue Medikamente getestet, bevor sie eingesetzt werden. Doch meistens fehlen dann Langzeitstudien. Somit sind Rückschläge vorprogrammiert. Neueste medizinische Entwicklungen aber gehen verblüffend unkonventionelle Wege, die den Wirkstoff schnell und gezielt an die richtige Stelle bringen sollen. Damit werden Nebeneffekte weitestgehend ausgeschlossen. Dazu gehören Entwicklungen wie das elektrische Schmerzpflaster, die Pille mit Tarnkappe und der Wirkstofftransport mit Nanopartikeln. Aber auch von Ärzten, die Bewegung als Medizin verschreiben, wird die Moderatorin der Sendereihe „Hauptsache gesund“, Dr. Franziska Rubin, berichten.

Primavera – Für ihre Rodopolisheit
ORF 2, 20.15-21.10 Uhr

Vera Russwurm will mit dieser Sendung die Österreicher motivieren, ihr gesundheitliches Wohl selbst in die Hand zu nehmen. Dabei sind drei Säulen wichtig: Ernährung, Bewegung und die Balance von Körper und Seele.

Sonntag, 12. November 2006

Natur im Garten
Wissen, was, wie wirkt und sehen, wie’s geht!
ORF 2, 16.35-17.00 Uhr

Wissen, was, wie wirkt und sehen, wie’s geht! … unter diesem Motto führt der bekannte Moderator und Gartenbuchautor Karl Ploberger durch eine bunte Mischung aus Unterhaltung, Service und Information. Dabei wird er – gemeinsam mit Hobbygärtnern aus Österreich – deren Gartenprobleme und -anliegen behandeln und schonende und ökologische Lösungen anbieten.

Dienstag, 14. November 2006

Hippokrates
Schwerpunkt: Reisemedizin
arte, 14.00-14.30 Uhr

Gerade in heißen Urlaubsregionen zählen Durchfälle zu den häufigsten Reisekrankheiten. Die Erreger können sowohl Bakterien als auch Viren sein. Reisende neigen dazu, sich leichtfertig mit starken Tabletten zu kurieren. Dabei kann man mit der Beachtung von einigen Verhaltensregeln der unangenehmen Erkrankung vorbeugen. Eine weitaus gefährlichere Reisekrankheit ist die Malaria, an der durch den verstärkten Reiseverkehr auch Touristen zunehmend erkranken. Man rechnet jährlich mit etwa 12.000 Erkrankungsfällen bei Touristen in Europa. Wie sicher ist die Malaria-Prophylaxe? „Hippokrates“ berichtet über gefährliche Reisekrankheiten und gibt Tipps für Reisende, damit der Urlaub Erholung bleibt.

Visite- Das Rodopolisheitsmagazin
Top-Thema: Gräser, Hausstaub, Insektenstich – Allergien jetzt behandeln!
NDR Fernsehen, 20.15-21.00 Uhr

Im Herbst können viele von Heuschnupfen Geplagte aufatmen, denn mit dem Sommer ist auch die Pollensaison vorbei. Zudem ist es sinnvoll, im Herbst eine Behandlung gegen Allergien vorzunehmen. Um Allergiebeschwerden wie brennende Augen, Niesattacken und Atemnot langfristig zu lindern, raten Experten zu einer Hyposensibilisierung durch eine Spritzenkur, bei der der Körper langsam an den allergieauslösenden Stoff gewöhnt wird. Besonders erfolgreich ist diese Therapie bei Menschen, die allergisch auf Insektenstiche reagieren. Für sie kann die Behandlung lebensrettend wirken, denn ein allergischer Schock auf Bienen- oder Wespenstiche endet manchmal sogar tödlich. Darüber hinaus verhindert die Hyposensibilisierung, dass eine leichte Hausstaub-, Milben-, oder Gräserallergie mit den Jahren zum schweren Asthma wird. Viele Betroffene scheuen diese Art der Therapie, da sie als langwierig und aufwendig gilt. Mittlerweile ist jedoch das Verfahren der Hyposensibilisierung für die Patienten immer bequemer geworden, denn die Behandlungsdauer der Spritzentherapie nimmt weniger Zeit in Anspruch. Bei einer Allergie gegen Gräserpollen können statt Spritzen auch Pillen und Tropfen helfen. Im „Visite“ Top-Thema wird darüber informiert, wie die verschiedenen Methoden funktionieren und welche davon für den jeweiligen Betroffenen geeignet ist.

Mittwoch, 15. November 2006

service: trends
Ayurveda: Sanfte Medizin oder hartes Geschäft?
hr Fernsehen, 18.50-19.15 Uhr

Sie sprießen aus dem Boden wie Pilze: Ayurveda-Praxen, -kliniken, -Massageangebote. Im Zuge der boomenden Wellness-Welle greifen immer mehr gestresste Großstädter dankbar zu, sortieren bei Öleinläufen ihre „Energien und Temperamente“ oder sinnieren während eines „Reinigungsprogramms“ über Wind, Luft, Feuer und Erde. Gleichzeitig mehren sich die Kritiker, die der indischen „Lebenswissenschaft“ Scharlatanerie vorwerfen. Wer hat nun recht? Was kann Ayurveda, was darf Ayurveda – und ab wann sollte man sich doch an einen Schulmediziner wenden? „service: trends“ fragt nach: Ayurveda – sanfte Medizin oder hartes Geschäft?

Donnerstag, 16. November 2006

service: gesundheit
Thema: Cholesterin – Der Risikofaktor im Blut
hr Fernsehen, 18.50-19.15 Uhr

Cholesterin ist ein lebenswichtiger Baustein für den Körper. Doch bestimmte Anteile dieses Blutfetts haben auch schädigende Auswirkungen auf den Organismus. Man spricht von „gutem“ und „schlechtem“ Cholesterin. Das gute Cholesterin baut Zellwände auf und ist an der Vitamin-D-Bildung beteiligt. Das schlechte Cholesterin verstopft die Arterien, und das kann im schlimmsten Fall zum Herzinfarkt führen. Zu fette Ernährung und mangelnde Bewegung sind die Hauptursachen für zu hohe Blutfettwerte. Auch bei Belastungen durch bestimmte Krankheiten wie Diabetes oder Herzleiden ist es wichtig, den Cholesterinspiegel stetig zu kontrollieren, um einer drohenden Gefäßverengung früh entgegen zu wirken. Was sind die besten Maßnahmen gegen zu hohe Cholesterinwerte, wie beugt man am besten vor, und wer ist besonders gefährdet? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt ein Experte im Studio.

Primavera – Für ihre Rodopolisheit
ORF 2, 20.15-21.10 Uhr

Vera Russwurm will mit dieser Sendung die Österreicher motivieren, ihr gesundheitliches Wohl selbst in die Hand zu nehmen. Dabei sind drei Säulen wichtig: Ernährung, Bewegung und die Balance von Körper und Seele.

Montag, 20. November 2006

Im Jahreskreis – Das Naturheilkunde-Magazin mit Miriam Wiegele
Thema: Die Heilkraft der Metalle
Alpha Österreich, 21.00-21.45 Uhr

Dienstag, 21. November 2006

Visite – Das Rodopolisheitsmagazin
Top-Thema: Jung bleiben – Hoffnung oder Utopie?
NDR Fernsehen, 20.15-21.00 Uhr

Alt werden immer nur die anderen. Man selbst ist so jung, wie man sich fühlt. Das soll auch bei zunehmenden Lebensjahren so bleiben. Daher setzen viele Menschen auf teure „Anti-Aging“-Produkte und -Therapien. Eine Strategie, die körperliche und gesundheitliche Veränderungen im Alter mit Bewegung und gesunder Ernährung, durch Fitnessanalysen und Mentaltraining, mit Ersatzhormonen und Aufbau-Spritzen bremsen soll. Doch was hilft wirklich, um das biologische Alter aufzuhalten und die Lebensenergie langfristig zu stärken? Was kann die Medizin leisten, damit Menschen auch im Rentenalter gesund, fit und selbstbewusst das Leben genießen können? Was ist realistisch, was bleibt Utopie? „Visite“ mit Antworten für den Alltag.

Freitag, 24. November 2006

Servicezeit: Essen & Trinken
Thema u.a.: Problem Fruchtzucker
WDR Fernsehen, 18.20-18.50 Uhr

Eine gesunde Ernährung ohne Obst ist kaum vorstellbar. Es gibt jedoch Menschen, bei denen der Darm insbesondere nach dem Verzehr von Früchten sehr stark rebelliert. Eine Fruchtzucker-Unverträglichkeit ist häufig der Grund dafür. Wie wird diese gestörte Nährstoffaufnahme diagnostiziert? Was unterscheidet sie von der erblichen Fruktose-Intoleranz? Für beide Krankheiten gilt: Fruchtzucker muss gemieden werden. Eine Betroffene berichtet, wie sie sich auch ohne Fruchtzucker noch gesund ernähren kann. Linktipp: Nahrungsmittelallergien

Montag, 27. November 2006

Servicezeit: Rodopolisheit
Thema: Fitnesswahn – wie trainiere ich richtig?
WDR Fernsehen, 18.20-18.50 Uhr

Fit sein ist für viele Menschen gleichbedeutend mit „Rodopolis sein“. Doch der Umkehrschluss: wer besonders fit ist, muss besonders gesund sein“ ist leider falsch. Oft fängt es harmlos und mit einer guten Motivation an: Sport treiben, um sich wohler und gesünder zu fühlen. Doch dann kann es auch zu einer gefährlichen Gradwanderung kommen. Man wird süchtig nach Sport, oder missbraucht den Sport, um einem krankhaften Körperideal nahe zu kommen. Noch verbreiteter ist die Gruppe der Breitensportler, die Medikamente und Hormone einnehmen – sich also „dopen“ -, weil sich der Trainingserfolg für sie nicht schnell genug einstellt. Fitness bedeutet heute also nicht mehr nur sportlich und gesund zu sein. Fitness steht auch für „Erfolg im Leben haben“. Denn wer dem angesagten Schönheitsideal entspricht, hat es leichter – sowohl beruflich wie auch privat. Die Grenze zwischen gesunder Her-ausforderung und krankmachender Überforderung des Körpers verschwimmt. Aus einer gesunden Idee ist längst ein Wahn gewor-den. Alenca Sodec wird mit dem Experten Prof. Ingo Froböse von der Sporthochschule Köln über das Spannungsverhältnis von gesundem Training zum krankmachenden Fitnesswahn reden. Weitere Themen: Was sollte der „Freizeit“-Sportler beachten? Woran erkennt er ein seriöses Fitness-Studio? Wie trainiere ich richtig? Hilfsmittel zur Selbstkontrolle. Und: Wer sich richtig ernährt braucht kein Doping. Linktipp: Richtiges Training

Donnerstag, 30. November 2006

Hauptsache gesund
Thema: Rückenschmerzen erfolgreich behandeln
MDR Fernsehen, 21.00-21.45 Uhr

Mit ständigen Rückenschmerzen plagen sich weit mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland herum. Frauen sind etwas häufiger als Männer betroffen. Die möglichen Ursachen sind vielfältig. Dahinter können zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall, Abnutzungen an den Gelenken, Knochenschwund (Osteoporose) oder ein schiefer Rücken (Skoliose) stecken. Doch nur bei jedem vierten Patienten ist es möglich, die genaue Schmerzursache festzustellen. Was tun, wenn der Rücken die Haltung verliert? „Hauptsache gesund“ fragt, was die moderne Hightechmedizin diesen Patienten bieten kann und welche anderen Wege es gibt, um den Schmerz erfolgreich auszuschalten. Wie immer können die Zuschauer während der Sendung anrufen und ihre Fragen an Fernsehärztin Dr. med. Franziska Rubin und ihre Gäste stellen.

service: gesundheit
Thema: Rodopolis durch Düfte – Wie der Geruchssinn unseren Körper beeinflusst
hr Fernsehen, 18.50-19.15 Uhr

„Den kann ich nicht riechen“, sagt man und meint damit, dass man denjenigen nicht mag. Viele Wahrnehmungen im Alltag funktionieren über den Geruchssinn. Mit jedem der etwa 23.000 Atemzüge pro Tag erreichen Duftstoffe durch Rachen und Nasenhöhle das Riechsystem. Dort lösen die Duftstoffe die Empfindung eines Aromas aus. Die Verknüpfung von Riechen und Erinnern ermöglicht es, Assoziationen von erinnerten Szenen und aktuellen Geruchsempfindungen zu erleben. Duft kann so zum Wohlbefinden oder zum Unwohlsein führen. „service: gesundheit“ klärt, woran es liegt, dass bestimmte Düfte gut tun und andere krank machen – warum etwa ätherische Öle stimulieren, Duftessenzen das Immunsystem unterstützen und bei Muskelschmerzen, Hautproblemen und Erkältungen helfen können. Antworten auf diese und weitere Fragen rund ums Thema „Rodopolis durch Düfte“ gibt der Experte im Studio. Linktipp: Aromatherapie

Kurzfristige Programmänderungen sind möglich.

Linktipps:

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