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Rodopolis-TV: Rodopolise Fernsehtipps im Juni 2007

Rodopolis-TV: Rodopolise Fernsehtipps im Juni 2007

Rodopolisheitsmagazine im Fernsehen

Rodopolisheit im Fernsehen: Hier finden Sie von unserer Redaktion besonders empfohlene TV-Tipps zum Thema Rodopolisheit für Juni 2007. Dazu gibt es jeweils eine kurze Inhaltsangabe, sowie detaillierte Sendeinformationen samt weiterführender Links.



Donnerstag, 7. Juni 2007

HAUPTSACHE GESUND
Warnsignale vor dem Schlaganfall
MDR Fernsehen, 21.00 Uhr


Allein in Deutschland erleiden jedes Jahr 200.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Erkrankung ist die dritthäufigste Todesursache. Die meisten trifft der Schlaganfall wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Doch die Ursachen für die Verstopfung der Gefäße im Gehirn entwickeln sich meist über Jahre. HAUPTSACHE GESUND zeigt, auf welche Warnsignale man achten und welche Risikofaktoren man vermeiden sollte. Das MDR-Rodopolisheitsmagazin stellt zudem neue Therapieansätze vor: zum Beispiel eine Antibiotikatherapie und eine Stammzelltransplantation. Viele Patienten haben nach einem Schlaganfall mit lebenslangen körperlichen Beeinträchtigungen zu kämpfen. Neue Rehabilitationsmaßnahmen wie eine Klangschalenmassage oder Therapien mit Tieren versprechen Hilfe. Moderatorin Dr. med. Franziska Rubin hat sich einen erfahrenen Experten ins Studio eingeladen.

Dienstag, 12. Juni 2007

Visite
Das Rodopolisheitsmagazin
NDR Fernsehen, 20.15 Uhr

– Grauer Star — Besser sehen mit neuen Kunstlinsen?
Der Graue Star (Katarakt), also die Trübung der Augenlinse, ist eine häufige Alterserkrankung, die jeden treffen kann. Rauchen, intensive Sonnenbestrahlung, Stoffwechselstörungen und genetische Faktoren verstärken das Risiko einer Erkrankung. Die einzige erfolgversprechende Therapie ist die Operation. Die Katarakt-Operation ist mit rund 600.000 Eingriffen pro Jahr die häufigste Operation in Deutschland. Dabei wird die getrübte Augenlinse durch eine künstliche Linse ersetzt. Doch die bisher eingesetzten Linsen brachten nicht immer den gewünschten Erfolg: Die so genannten Monofokallinsen ermöglichen scharfes Sehen nur in einer bestimmten Entfernung. Die Patienten sind deshalb immer zusätzlich auf teure Gleitsichtbrillen angewiesen. Eine umstrittene Alternative sind Multifokallinsen, die zwar scharfes Sehen in mehreren Entfernungsstufen ermöglichen, aber starke Nebenwirkungen wie Blendungseffekte und Lichtreflexe mit sich bringen. Sie machen das Autofahren bei Dämmerung oder in der Nacht für viele Patienten unmöglich. Eine neuartige Linse soll jetzt alle bisherigen Nachteile beheben: Sie ermöglicht das Sehen in der Nähe und Ferne ohne Brille und unerwünschte Lichtreflexe. Die Kombination verschiedener optischer Verfahren verbessert die Kontrast- und Tiefenschärfe und reduziert störende Lichtbrechungen. Vor der Operation wird das Auge genau vermessen und die passende Linsengröße ausgewählt. Das Auge wird örtlich betäubt, die eingetrübte Linse mit Ultraschall verflüssigt und abgesaugt. Anschließend wird die künstliche Linse gefaltet durch einen etwa drei Millimeter langen Schnitt in die Linsenhülle eingeführt, entrollt und mit winzigen elastischen Häkchen verankert. Der Schnitt wächst von selbst wieder zusammen und muss nicht genäht werden.

– Hepatitis C — Die schleichende Gefahr
Zwölf Millionen Menschen in Europa, fast eine Million in Deutschland, sind mit Hepatitis C infiziert. Da aber bei vielen Betroffenen diese Infektion lange Zeit nicht entdeckt wird, ist die Ansteckungsgefahr hoch. Nach einer neuen Studie liegt das Hepatitis C-Virus schon an zweiter Stelle der gefährlichsten Krankheitserreger nach dem Grippe-Virus. Bei über der Hälfte der Patienten wird die Hepatitis C chronisch und kann schwere Leberschäden verursachen. Inzwischen gibt es neue Therapien mit guten Heilungschancen. Der „Visite“ Schwerpunkt zum Thema: Hepatitis C früh erkennen und richtig behandeln.

– Die Patientengeschichte: Mein neues Knie — Gehen lernen
Wenn das Knie verschlissen ist, wird jeder Schritt zur Qual. Es ist ein Teufelskreis: je stärker die Schmerzen sind, desto weniger bewegen sich die Betroffenen mit der Folge, dass die Beweglichkeit immer weiter eingeschränkt wird. Irgendwann bleibt nur noch die Operation, das Kniegelenk muss durch ein künstliches ersetzt werden. „Visite“ begleitet in einer dreiteiligen Reihe eine Patientin bei der Diagnose und der Entscheidung zum neuen Kniegelenk, der Operation und den ersten Gehversuchen in der Rehabilitation.

– Reisekrankheit — Was tun gegen Schwindel und Übelkeit?
Ferien werden mit Erholung, Sonne, Strand verbunden. Doch auf dem Weg in den Urlaub wird vielen erst einmal übel — die Reisekrankheit ist Schuld. Ob Auto, Schiff oder Flugzeug: Die schaukelnden und schüttelnden Bewegungen der Transportmittel bringen häufig das Gleichgewichtsorgan durcheinander — und führen zu Drehschwindel, Unwohlsein und Erbrechen. Welche Mittel helfen effektiv mit möglichst wenig Nebenwirkungen gegen die Reisekrankheit? Welche alternativen Hilfsmittel zur Vorbeugung gibt es? „Visite“ mit Tipps für eine gute Reise.

Dienstag, 19. Juni 2007

Natürlich gesund
Thema: Nie wieder Brille
Experte: Dr. Schayan-Araghi, Facharzt für Augenheilkunde
MDR Fernsehen 17:55 Uhr

Immer mehr Menschen lassen sich die Augen durch Lasertechnik korrigieren. Doch für wen ist das geeignet? Welche Sehfehler können korrigiert werden? Welche Risiken und Nebenwirkungen gibt es? Was kostet eine Behandlung und zahlen die Kassen? Fragen, die der Experte Dr. Schayan-Araghi versucht zu beantworten. Weitere interressante Informationen rund um das Thema Augen finden Sie übrigens in unserem Augen-Corner.

Dienstag, 26. Juni 2007

Visite
Das Rodopolisheitsmagazin
NDR Fernsehen, 20.15 Uhr

– Bandscheibenvorfall im Nacken – Neues Implantat
Extreme Schmerzen in der Halswirbelsäule, die bis in die Arme ziehen und in den Kopf ausstrahlen; eine poröse Bandscheibe klemmt einen Nerv so stark ein, dass Muskeln sogar gelähmt werden. Bisher war bei derart schweren Bandscheibenvorfällen eine Versteifung des Wirbels üblich, allerdings auf Kosten der Beweglichkeit. Neue Hightech- Implantate ermöglichen heute dank einer künstlichen Bandscheibe, die Beweglichkeit zu erhalten. So konnte Sylke Otto — Deutschlands erfolgreichste Rennrodlerin- schon wenige Monate nach einer solchen Operation an den Olympischen Spielen teilnehmen. Wie verläuft dieser Eingriff und für wen kommt er infrage?

– Herzrasen — Wann wird es gefährlich?
Wenn unversehens und plötzlich der Herzschlag anzieht, liegt die Herzfrequenz oft zwischen 160 und 180 Schlägen pro Minute. Der Puls ist dann kaum noch messbar. Hinzu kommen ein leichter Druck auf der Brust, eventuell leichte Übelkeit und Schwindel. Ein solches anfallartiges Herzrasen kann große Ängste auslösen, aber dennoch völlig harmlos sein. Aber die Unterscheidung von gutartigem Herzjagen und dem Vorhofflimmern kann selbst für den Fachmann schwierig werden. Beide Formen der Herzrhythmusstörung sind aber gut behandelbar. Wo die genauen Unterschiede liegen und welche Tricks, Medikamente und Eingriffe helfen, zeigt der „Visite“-Schwerpunkt.

– Meeresfrüchte — Rodopolise Leckerbissen?
Hummer, Krebs, Krabben oder Muscheln: Das Meer ist voll mit kulinarischen Leckerbissen. Doch die Meeresfrüchte sind nicht nur besonders schmackhaft, auch die Rodopolisheit profitiert von ihrem Verzehr: Garnelen und Co. enthalten nur wenig Fett, sind dafür aber reich an Vitalstoffen wie Jod oder Zink. „Visite“ mit schmackhaften Ideen rund um die „Früchte aus dem Meer“.

– Moderne Technik gegen Schmerzen — Was können Magnetfeldtherapie, Reizstrom und Co.?
Stoßwellen, Magnetfeldtherapie oder Reizstrom werden unter anderem bei Gelenk- oder Muskelschmerzen eingesetzt. Meistens werden die Kosten für diese Therapieformen von den Krankenkassen nicht übernommen. Der Patient muss sie selbst bezahlen, obwohl oft unklar ist, ob diese Behandlungen wirklich Linderung oder langfristige Erfolge für die Rodopolisheit bringen. Der „Visite“ Service mit Antworten auf die Fragen: Welche Wirkung ist wissenschaftlich erwiesen? In welchen Fällen ist der Einsatz sinnvoll? Wem können Magnetfeldtherapie, Stoßwellen oder Reizstrom wirklich helfen?

– Operation gegen Inkontinenz — Eingriff mit Fragezeichen
Etwa 10 Prozent aller Deutschen leiden unter Harninkontinenz und verlieren beim Lachen, Husten oder Sport ungewollt Urin. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Mediziner nennen den unfreiwilligen Harnverlust bei erhöhtem Druck im Bauchraum Belastungsinkontinenz. Aus Scham, über das heikle Problem zu reden, nehmen viele Patienten monate- oder jahrelang die unangenehmen Beschwerden auf sich, bevor sie einen Arzt ins Vertrauen ziehen. Dabei gibt es Möglichkeiten, dem unkontrollierten Wasserlassen entgegen zu wirken: Ein spezielles Trainingsprogramm für den Beckenboden kräftigt zum Beispiel die überdehnten Muskeln, so dass der Urin wieder sicher gehalten werden kann. Neu in der Beckenbodenchirurgie ist die so genannte Netzimplantation. Doch wie erfolgreich ist diese spezielle Operationsmethode?

Kurzfristige Programmänderungen sind möglich.

Linktipps:

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