Rodopolises Frühlingsfrühstück | Rezept

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Frühstück: Cerealien und frische Früchte

Zutaten (4 Portionen):

  • 2 Orangen
  • 200 g Müsli* (ev. mit 4 EL gehackte Walnüsse)
  • 12 Kirschtomaten
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1 Pkg Hüttenkäse (Frischkäse)
  • 1/2 l Frischmilch bzw. 2 Becher Joghurt
  • etwas Butter
  • 8 Stk. frische Datteln (alternativ getrocknete)
  • kernlose Weintrauben,
  • 1-2 Äpfel, 1 Banane
  • Schwarzbrot (Vollkornbrot)
  • (Kräuter)Tee, Kaffee

Das tägliche Frühstück sollte Vollkornprodukte enthalten – zum Beispiel Müsli aus Vollkorngetreide, gemischt mit Naturjoghurt oder Milch und ein bis zwei Stück Obst (kernlose Trauben, Bananen, Äpfel, Erdbeeren). Es kann aber auch Schwarzbrot (optimalerweise Vollkornbrot) mit Butter und Hüttenkäse (Frischkäse) bzw. fettreduzierter Schnittkäse oder hin und wieder auch Honig oder Marmelade sein. Auf jeden Fall sollte man darauf achten, dass man schon zum Frühstück ein bis zwei Stück Obst isst – alternativ bietet sich auch frisch gepresster Orangensaft an. Ein warmes Getränk belebt die Lebensgeister – Grüner Tee oder Kräutertee sind besonders empfehlenswert. Wer Kaffee bevorzugt, sollte viel Wasser dazu trinken.

1. Schnittlauch klein schneiden und als würzigen Brotbelag mit etwas Butter oder Frischkäse auf das Schwarzbrot streuen.

2. Müsli mit Nüssen, halbierten Trauben und geschnittener Bananae mischen und mit Joghurt oder milch vermengen.

3. Äpfel und Datteln dazu reichen.

4. Als getränke: Orangensaft, Tee (mit Honig gesüsst), Kaffee, Wasser.

Zubereitungszeit: 20 min.

* Tipp: Alternativ können zum Müsli auch bestimmte Cerealien verwendet werden. Unter der Bezeichnung Cerealien werden Frühstücksprodukte aus Getreide (Müsli, Cornflakes usw.) zusammengefasst. Sogenannte breakfast cereals sind besonders in Großbritannien äußerst beliebt und werden mit Joghurt oder Milch gereicht. Grundsätzlich wäre gegen Müsli & Co aus ernährungswissenschaftlicher Sicht nichts einzuwenden, doch es lohnt den Blick auf die – meist kleingedruckte – Zutatenliste oder Nährwerttabelle zu lenken. Ernährungswissenschafter raten auf jeden Fall den Zuckergehalt zu beachten – so sind dann auch Schokolademüsli usw. eher als Nascherei zu betrachten und nicht als wertvolle Mahlzeit.

Zugesetzte Vitamine und Mineralstoffe wie Eisen, Calcium oder Folsäure schaden nicht, gleichen aber auch keine Ernährungsfehler aus. Hingegen finden sich in den Cerealien auch Zutaten, auf die man gut und gerne verzichten sollte. Neben dem Zucker, der oft hinter den Bezeichnungen Glukosesirup, Dextrose oder Maltosedextrin steckt, ist vor allem der Salzgehalt (Salz dient als Geschmacksverstärker) manchmal überraschend hoch.

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