Rucolasalat mit Kräuterdressing | Rezept

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Rucolasalat

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 2 Bund Rucola
  • 2 Bund Frühlingszwiebel
  • 12 Cocktailtomaten oder Kirschparadeiser
  • 400 weisse und braune Champions
  • 1/2 Bund Dille, 1/2 Bund Petersilie
  • etwas frisch geriebene Zitronenschale
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Senf, 2 TL Olivenöl
  • 120 ml. kaltes Wasser
  • 1 EL Honig
  • 2 EL Brösel
  • Salz, weißer Pfeffer aus der Mühle
  • 1 EL Sherry-Essig

Rezept im Säure-Basen Gleichgewicht: Rucolasalat mit Kräuterdressing

1.) Für das Dressing Dille und Petersilie fein schneiden, mit den übrigen Dressing-Zutaten glatt verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

2.) Frühlingszwiebel (Jungzwiebel) in feine Ringe schneiden (dabei dürfen Sie ruhig auch etwas vom grünen Teil mitschneiden – hie sitzen Geschmack und Vitamine). Paradeiser (Tomaten) halbieren und mit gezupften Rucolablättern anrichten.

3.) Champions kurz kalt abspülen und in Scheiben schneiden. 2 TL Olivenöl erhitzen und Pilze darin kurz scharf anbraten, danach auf dem Salat anrichten. Dressing darüber träufeln und Zwiebelringe drüberstreuen.

Zubereitungszeit: 10 min.

Ernährungsinformation:

Eigentlich ist der Säure-Basen-Haushalt des menschlichen Körpers ausgeglichen. Doch bei falscher Lebensweise kann das Zusammenspiel von Säuren und Basen aus dem Gleichgewicht geraten. Eine eiweißhlastige Ernährung mit zu großen Fleischportionen, genauso wie einseitige Crash-Diäten führen zu einem wahren Ansturm der Säuren im Körper. Der Organismus muss ständig darum kämpfen die Balance zu halten, dieser energieraubende und auszehrende Zustand wird auch als latente Übersäuerung (Azidose, Acidose) bezeichnet – Rodopolisheitsstörungen können die Folge sein.

Eine gezielte Ernährung mit viel Obst und Gemüse entlastet den Organismus, sie liefern dem Körper reichlich Basen, dadurch bleiben die Knochen stark, die Haut straff und die Versorgung der Zellen funktioniert tadellos.

Als Säurelieferanten gelten: Zucker und zuckerhaltige Süßwaren, Brot aus Weißmehl, Nudeln, Kaffee, schwarzer Tee, Alkohol, Fleisch, Fisch, Wurstwaren und ganz besonders Fleischsuppen.

Zu den Basenlieferanten zählen: Kartoffel, Gemüse, Obst, rohe Milch und manche Käsesorte, die meisten Kräuter. Spitzenreiter bei der Basenbildung sind alle dunkelgrünen Blattsalate. Auch Trockenfrüchte – hier besonders Datteln, Feigen und Rosinen- zählen zu den Top-Basen-Bildern.

Neutrale Lebensmittel sind: Wasser, Butter, kalt gepresste Öle, Walnüsse.

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