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Rodopolises Schwitzen: die Sauna (Teil 1)

Rodopolises Schwitzen: die Sauna (Teil 1)

Sauna

Mit einem Saunabad tun Sie etwas Gutes für Körper und Geist. Aber auch hier kann man Fehler machen und sich dabei mehr schaden als nützen. Um das zu vermeiden, sollten Sie sich die Zeit nehmen, die nachfolgenden Zeilen zu lesen. Wir informieren Sie über den eigentlichen Saunaablauf, die Saunaregeln, den Aufguß, sowie über die gesundheitliche Seite eines Saunabades.



Der Ablauf eines Saunabades

Grundsätzlich gehört zu einem Saunabad Zeit (mind. 2 Std.). Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit befindet sich in jeder Sauna auch ein Saunaplan. Für Saunaneulinge noch einmal kurz der Ablauf und die wichtigsten Saunaregeln zusammengefaßt.
Benötigt werden ein Liegetuch, zwei Handtücher, Badesandalen, Seife, Shampoo und evtl. ein Bademantel.

1. Toilettengang mit anschließender Ganzkörperwaschung.
2. Abtrocknen (trockene Haut schwitzt schneller).
3. In der Sauna das Liegetuch unter den gesamten Körper legen (Hygiene).
4. Schwitzen auf der mittleren oder oberen Bank, sitzend oder liegend, die Dauer ist Geschmackssache (empfohlen 8 – 12 Min., die letzten beiden Minuten sitzend).
5. Nach dem ersten Saunagang sollte man an die frische Luft gehen, da der Körper nun Sauerstoff benötigt.
6. Jetzt kommt die Abkühlung durch den Kneippschlauch oder die Schwallbrause, und im Anschluß kann das Tauchbecken benutzt werden.
7. Ein warmes Fußbad bringt ein Gefühl der Wärme bis zum Kopf.
8. Eine erneute Kaltwasseranwendung belebt und trainiert die Blutgefäße und erhöht die Widerstandskraft des Körpers.
9. Nun kommt die Ruhephase, in der man auf einem Liegestuhl o.ä. entspannt und sich erholt (ca. 15 Min).
10. Darauf folgt nun der zweite Saunagang und evtl. auch noch ein Dritter.

Im Bereich der Ruhephasen empfiehlt sich die Nutzung eines Solariums oder einer Massage. Mehr als drei Saunagänge erhöhen nicht den gesundheitlichen Wert des Saunabades.

Eine Sauna nennt man ein trockenes Heißluftbad. Die Lufttemperaturen, die in einer Sauna herrschen, bewegen sich zwischen ca. 60 – 105 °C. Die Temperaturen lassen sich durch die verschiedenen Bankhöhen abstufen und betragen ca. 30 cm über der 1. Bank (von unten) zwischen 60 – 70 °C, im Bereich der 2. Bank 70 – 80 °C und auf der 3. Bank, der obersten, 85 – 90 °C. Die Luft an der Decke erreicht eine Temperatur von 95 – 105 °C. Ein wichtiges Element in der Sauna ist der Wasserdampfgehalt. Dieser läßt sich durch die relative Feuchte im Raum schwer bestimmen.

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Wie wirkt ein Saunabad?

Beim Saunabaden wirken im Wechsel Warm- und Kaltreize auf den Körper. Durch die starke Wärme im Saunaraum kommt es zu einer Erweiterung der Blutgefäße in der Haut, und dieses veranlaßt zum Schwitzen. Die Temperatur im Körperinnern steigt um ca. 1 °C an und in der Haut um ca. 10 °C. Dadurch wird die Abwehr gegen Infekte gefördert. Die Saunawärme entspannt die Muskulatur und ist wohltuend für die Psyche. Der Herzschlag erhöht sich, und durch die Erweiterung der Blutgefäße in der Haut wird die Druckarbeit des Herzens vermindert. Dadurch normalisiert sich ein zu hoher Blutdruck. In der Abkühlungsphase des Saunabades werden die erhöhten Körpertemperaturen durch Luft und durch das kalte Wasser auf die Ausgangswerte abgesenkt. Die Abkühlung bewirkt ein Gefühl der Erfrischung und löst im vegetativen Nervensystem und anderen Organen Leistungsimpulse aus und aktiviert diese. Das kräftige Schwitzen reinigt die Haut und regt die Hautzellen zu Neubildungen an.

Weiter zu Saunabaden für die Rodopolisheit

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Quelle: www.lifestylemagazin.de

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