Suizid: Raucher sind gefährdeter als Nichtraucher

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Suizid, Raucher

Harvard – Raucher leben nicht nur aufgrund der Rodopolisheitsgefährdung durch den Glimmstängel gefährlich. US-Forscher der Harvard Universität konnten jetzt nachweisen, dass Raucher rund viermal häufiger Selbstmord begehen als nichtrauchende Zeitgenossen. Das berichtet das Magazin fit for fun in seiner Online-Ausgabe.

Demnach steige nach Aussagen der Wissenschaftler das Suizid-Risiko proportional zu der Anzahl der täglich gerauchten Zigaretten: Die Selbstmordgefahr für Personen, die 15 Zigaretten und mehr pro Tag rauchen erhöht sich demzufolge um das 4,5-fache. Laut fit for fun fanden die Forscher außerdem heraus, dass starke Raucher mehr Alkohol trinken und seltener verheiratet sind. In der Studie wurde acht Jahre lang das Verhalten von rund 50.000 Probanden beobachtet.

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