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Vollkorn-Spaghetti mit Kresse & Schafkäse | Rezept

Vollkorn-Spaghetti mit Kresse & Schafkäse | Rezept

Leichtes Fühstück für den Sommer

Zutaten (für 4 Personen):

  • 400 g Vollkorn-Spaghetti
  • 250 g Schafkäse
  • 200 g Frischkäse
  • 125 ml Milch
  • 2 Kästchen Kresse
  • Petersilie, gehackt
  • Wasser (Salzwasser)
  • Salz, Pfeffer, aus der Mühle
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1.) Die Nudeln in Salzwasser kochen.

2.) Den Frischkäse mit der Milch in einem Topf glatt rühren und erwärmen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Kräuter zufügen und alles mit dem Pürierstab gut durchmixen.

3.) Die Nudeln abgießen und schnell auf Tellern verteilt servieren. Die Kräutersauce und den in Würfel geschnittenen Schafkäse darüber verteilen.

4.) Kresse klein schneiden und über das Gemüse streuen.

Zubereitungszeit: ca. 20 Min.

Tipp: Die Kresse zählt zu den beliebtesten und ältesten Salat- und Gewürzpflanzen. Sie ist reich an Vitamin C, Kalium und Calzium, das für die Knochenbildung notwendig ist. Unterschieden werden Gartenkresse, die Brunnenkresse und die Kapuzienerkresse. Wenn man von Kresse spricht, ist fast immer die Gartenkresse gemeint. Roh genossen schmeckt die Gartenkresse sehr scharf etwa wie Senf oder Rettich. Diese Geschmacksähnlichkeit wird durch den hohen Gehalt an Senfölglykosiden bewirkt.

Zum Würzen und Verfeinern verwendet man vorwiegend die Keimlinge der Gartenkresse, die etwa eine Woche nach der Aussaat geerntet werden. Kresseblätter sollte man immer frisch, niemals getrocknet, verwenden und keiner unnötigen Hitze aussetzen. Beliebt ist das Gewürzkraut vor allem für kalte Aufstriche, besonders solche auf Frischkäse- oder Topfenbasis. Auch auf Salaten macht sich das besonder Aroma gut; weniger häufig streut man die gehackten Blätter auf warme Speisen, wie Gemüsesuppen oder Eierspeisen. Besonders delikat schmecken gehackte Kresseblätter auf einem Butterbrot.

Der wesentliche Nachteil aller Kressen ist, dass sie nur frisch verwendet werden können und mancherorts nicht gehandelt werden. Während Brunnenkresse zumeist nur wild vorkommt, kann man jedoch sowohl die Garten- als auch die Kapuzinerkresse ziemlich leicht kultivieren. Auch die eigene Aufzucht ist ganz einfach: Kresse kann in kleine Schalen und das ganze Jahr über gepflanzt werden. Einzige Voraussetzung ist ein heller Ort. Und selbst Erde ist nicht unbedingt nötig, denn Kresse kann durchaus auch auf feuchter Watte, einem Flies oder auf Blättern einer Küchenrolle gezogen werden. Und acht bis zehn Tage nach der Aussaat kann man sich dann an herrlich schmeckender und noch dazu vitaminreicher Kresse erfreuen.

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