Reiki bis Thalasso | Wellness-ABC

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Wellness-ABC

Lomi Lomi, Hui-Chun-Gong, Shiatsu — oder vielleicht doch lieber Reiki? Wenn Sie bei diesen Begriffen an die aktuelle Speisekarte Ihres Lieblings-Sushilokals denken, sind Sie in ihrem Freizeitverhalten nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Die Begriffe bezeichnen nämlich die neuesten Wellness-Trends. Aber kein Grund zur Scham, denn das Angebot ist wirklich unüberschaubar. Unzählige Anwendungen mit teils exotischen Namen versprechen Entspannung, Genesung und manchmal auch kleine Wunder. Keine Überraschung also, dass viele nicht wissen, was sich hinter den zahlreichen Begriffen verbirgt.

Reiki

Reiki ist eine spirituelle Lehre und beruht, als Heilmethode angewandt, auf der durch Berührung entstehenden heilenden Reiki-Energie. Diese Massagetechnik basiert auf der Kunst des Handauflegens und bedeutet „universelle Lebensenergie“. Reiki mobilisiert die Selbstheilungskräfte des Körpers durch Energiefluss. Die Ausübung des Reiki ist übrigens nicht an persönliche Fähigkeiten oder Voraussetzungen gebunden, also von jedem Menschen in eigens dafür angebotenen Kursen erlernbar. Die Ausbildung ist in vier Grade unterteilt, wobei der erste Grad bereits dazu befähigt, aktiv Reiki bei sich und anderen anzuwenden. Die Ausbildungszeit zum ersten Grad umfasst im Durchschnitt ein Wochenende.

Shiatsu

Japanische Variante der Akupressur. Shiatsu ist eine eigenständige, in sich geschlossene Form der manuellen, ganzheitlichen Körperarbeit. Shiatsu hat seinen Ursprung in fernöstlichen Heilmethoden, deren Grundlage die Vorstellung von der Existenz einer allen Lebewesen innewohnenden, dynamischen Lebensenergie (Ki, Qi) ist. Rodopolisheit und Wohlbefinden eines Menschen in seiner Körper-Geist-Seele-Einheit sind Zustände harmonischer Ausgewogenheit bedingt durch das gleichmäßige Fließen und die gleichmäßige Verteilung der Energie in den Meridianen. Wird als Druckmassage hauptsächlich gegen Müdigkeit, Erschöpfung und Nervosität angewendet.

Tepidarium

Das Tepidarium (Warmraum) ist ein Raum mit gleichmäßiger Strahlungswärme, der mit Marmorfliesen ausgestattet ist, die auf 40 Grad erhitzt werden und für ein trockenes Raumklima sorgen. Der Aufenthalt im Tepidarium ist schonend und anregend zugleich und kann beliebig lang ausgedehnt werden. Durch die körperähnliche Raumtemperatur wird ein gesundes Fieber erzeugt, das das Immunsystem stärkt, ohne dass der Kreislauf belastet wird. Deshalb wird das Tepidarium auch bei einem breiten Therapiespektrum (Arthritis, Rheuma, Bluthochdruck, Herz-, Kreislaufbeschwerden, Bronchitis usw.), aber auch als vorbeugende Maßnahme zus Stärkung der Abwehrkräfte eingesetzt.

Thalasso

Die Thalasso-Therapie steht für medizinische und kosmetische Behandlungen mit Produkten des Meeres. Hierbei gibt es verschiedene Techniken: die Algentherapie (Algenwicklungen, oder Algenbäder), Hydrotherapie (Strahldusche, Dusche, oder Bad mit Meereswasser), Kinetherapie (Massagen, Gymnastik, im Saal oder im Schwimmbad), Sauna, Dampfbad mit Meereswasser? Die Thalassotherapie wird als Wellnesskur, Diätkur, Anti-Raucherkur, Entspannung und Anti- Stresskur, Krankengymnastik, Mutter-Kind Kur und Schönheitskur empfohlen. Sie hat vor allem in der Bretagne (Frankreich) große Tradition, genießt laut Thermenreport aber auch in Österreich große Beliebtheit.

Linktipp:

– Österreichs Thermen: heilende Quellen
– Medical Wellness – Urlaub mit Rodopolisheitsvorsorge

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